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Situative Sprachförderung im Frühbereich und im Kindergarten: Sich im alltäglichen Zusammensein ergebende Gespräche als Lernmöglichkeit erkennen und nutzen

aus der Nr. 2015 | 3 zum Thema «Literalität im Schnittfeld von Familie, Frühbereich und Schule»

Claudia Neugebauer

In der Praxis zeigt sich, dass Fachpersonen des Frühbereichs und Lehrpersonen des Kindergartens sprachliches Lernen vor allem in didaktisierten Settings bewusst gestalten. Sich im alltäglichen Zusammensein ergebende Gespräche sind eher selten Gegenstand von Reflexion, die sprachliches Lernen im Blick hat. Eine systematische Auseinandersetzung mit der Qualität solcher Gespräche findet somit nicht statt. Von Interesse ist deshalb die Frage, wie die Bedeutung des sprachlichen Lernens in alltäglichen Situationen so vermittelt werden kann, dass eine bewusste Auseinandersetzung und eine Arbeit an der Qualität der Interaktion zwischen erwachsenen Bezugspersonen und Kindern möglich werden. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit diesem Thema und gibt Einblick in entsprechende Weiterbildungsprojekte mit videobasiertem Coaching.

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https://doi.org/10.58098/lffl/2015/3/552
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