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Sprachförderung und Elternmitwirkung: Praxisbegleitung vor Ort in Kitas und Spielgruppen

aus der Nr. 2015 | 3 zum Thema «Literalität im Schnittfeld von Familie, Frühbereich und Schule»

Franziska Vogt, Nadine Itel, Bea Zumwald

Für die Sprachförderung in der frühen Bildung gilt es besonders, Situationen aus dem Alltag – seien es Alltagstätigkeiten, Spiel oder Buchbetrachtung –für Gespräche mit den Kindern adaptiv so zu nutzen, dass sie in ihrem Spracherwerb gefördert werden. Dies stellt hohe Anforderungen an die professionelle Kompetenz der Fachperson. Für eine Erweiterung der Sprachförderkompetenz von Fachpersonen aus Kita und Spielgruppen wurde darum eine Praxisbegleitung vor Ort entwickelt. So können auf der Grundlage der «Sprachförderung im Alltag» (Löffler & Vogt, 2015; Vogt et al., 2015) Strategien fokussiert werden, die dem Spracherwerbsstand der Kinder und den Kontextbedingungen entsprechen. Zudem wird in der Praxisbegleitung ausgelotet, wie die Fachpersonen die Elternzusammenarbeit für die Sprachförderung des Kindes nützen können (Zumwald, Itel & Vogt, 2015). Im Beitrag wird die Praxisbegleitung vor Ort für Sprachförderung im Alltag und zur Elternmitwirkung beschrieben und reflektiert.

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https://doi.org/10.58098/lffl/2015/3/550
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