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Sprachförderndes Handeln von Fachpersonen in Kindertagesstätten

aus der Nr. 2026 | 1 zum Thema «Literalität im frühen Kindesalter»

Maja Holte, Hansjakob Schneider, Betül Usul

Der Beitrag befasst sich mit der Interaktionsqualität und dem sprachlichen Handeln von Fachpersonen Betreuung (FaBes) in Zürcher Kitas. Zu Grunde liegt die Evaluation des Sprachförderprogramms «Gut vorbereitet in den Kindergarten», durch die PH Zürich im Auftrag der Stadt Zürich. Es wurden Alltagssituationen in 19 Kitas videografiert und basierend auf dem Instrument EULE, das entlang der vier Dimensionen Rahmung und Steuerung, Adaption, Anregung und Sprachliche Mittel die Qualität sprachförderlicher Handlungen einschätzt, analysiert. Für diesen Beitrag wurden einzelne Szenen, basierend auf den Ergebnissen der Evaluation, nochmals genauer hinsichtlich der Interaktionsqualität untersucht.  Besonders wirksam sind Situationen, in denen FaBes neben verbalen Äusserungen gezielt Mimik und Gestik einsetzen und auf kindliche Interessen eingehen. Die Studie unterstreicht die aktive Rolle der FaBes als Gesprächsleitende, die durch bewusstes sprachliches Handeln förderliche Sprachlernumgebungen schaffen.

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https://doi.org/10.58098/lffl/2026/1/898
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