Skip to main content Skip to home page
Newsletter Jetzt abonnieren!

Sprachliche und schriftsprachliche Voraussetzungen zu Schulbeginn im Kontext von Mehrsprachigkeit

aus der Nr. 2026 | 1 zum Thema «Literalität im frühen Kindesalter»

Hanna Sauerborn, Katharina Schottorf

In einer zweijährigen Längsschnittuntersuchung wurden 117 Erstklässler:innen an 13 Messzeitpunkten zu Vorläuferfertigkeiten, Wortschatz und Schriftsprachkompetenzen getestet. Die Analysen zeigen einen engen Zusammenhang zwischen frühen schriftsprachnahen Kompetenzen (Early Literacy) und späteren Lese- und Rechtschreibleistungen. Die Stichprobe ist sprachlich heterogen: Über 60 % der Kinder (N=70) wachsen mehrsprachig auf, 38 davon mit Deutsch als Zweitsprache (Erwerb >3 LJ). Im Wortschatz zeigen sich Unterschiede, insbesondere zwischen DaZ-Kindern und einsprachig bzw. simultan zweisprachig aufwachsenden Kindern; bei schriftbezogenen Early-Literacy-Fertigkeiten wurden keine signifikanten Gruppenunterschiede gefunden.

Weiterlesen im PDF (DE)

Export RefWorks/Endnote
https://doi.org/10.58098/lffl/2026/1/896
Nach oben