Dieser Artikel bietet eine thematische Analyse des Diskurses, der in Einzelinterviews von acht Primarschullehrpersonen in der französischsprachigen Schweiz zum Ausdruck kommt, die mit Schüler:innen im Alter von 4 bis 12 Jahren arbeiten. Wir untersuchen, ob bestimmte literarische Kulturreferenzen in einem Werk der Kinderliteratur als lehrbar gelten oder nicht. Die didaktischen Entscheidungen dieser acht Lehrpersonen werfen ein Licht auf die aktuellen Fragen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Intertextualität an junge Schüler:innen, insbesondere auf die spezifischen Fragen im Zusammenhang mit der Präsenz von Geschichten aus dem Kulturerbe in Bilderbüchern.
Weiterlesen im PDF (FR)Export RefWorks/Endnote
https://doi.org/10.58098/lffl/2025/1/867