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Lesen- und Schreibenlernen in der Fremde

Eine Übersicht nationaler und internationaler Vorgehensweisen

aus der Nr. 2018 | 2 zum Thema «Literalität im Kontext von Flucht und Fremdsein»

Hanna-Mareike Schmidt, Johanna Fay

Länder und Staaten reagieren ganz unterschiedlich auf die enorme Heterogenität in den Grundschulen, die seit dem weltweiten Anstieg der Zuwanderungszahlen aufgekommen ist. Das Lesen und Schreibenlernen stellt für neu zugewanderte Kinder eine Herausforderung dar, der Lehrpersonen konstruktiv begegnen müssen, da nicht auf altbewährte Lehrkonzepte zurückgegriffen werden kann. Dabei können ihnen Lehrpläne und Curricula der jeweiligen Ministerien helfen, die Lerninhalte und Ziele bezüglich schulrelevanter Kompetenzen und Fähigkeiten festlegen. Wie im vorliegenden Beitrag eruiert, unterscheiden sich diese Vorgaben in unterschiedlichen Ländern teilweise stark voneinander. Darüber hinaus sind sie mitunter nicht durchgängig konform mit aktuellen Forschungsergebnissen und wissenschaftlich fundierten Empfehlungen, welche wir im ersten Abschnitt des Beitrages zusammenführen und ordnen. Darauffolgend werden beispielhaft einige Inhalte der nationalen Richtlinien begutachtet und anschließend Diskrepanzen zwischen Geboten und Dekreten präzisiert und diskutiert.

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https://doi.org/10.58098/lffl/2018/2/629
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