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Erzählbrücken – Szenisches Erzählen für neu zugewanderte Kinder und das unterstützende Potenzial von Literalität

aus der Nr. 2018 | 2 zum Thema «Literalität im Kontext von Flucht und Fremdsein»

Natascha Naujok

Neben seiner sinnlich-ästhetischen, emotionalen Dimension und dem engen Kontakt zwischen Erzählenden und ihrem Publikum baut das szenische Erzählen in deutscher Sprache für Kinder mit geringen Kenntnissen der Erzählsprache in besonderer Weise auf Multimodalität, vor allem auf Gestik und Mimik, aber auch auf bildliche, gegenständliche, musikalische, mitunter auch auf schriftliche Ausdrucksformen. Der vorliegende Beitrag ist dem szenischen Erzählen und der Begleitforschung Erzählbrücken gewidmet, in der das Format des szenischen Erzählens für neu zugewanderte Kinder untersucht wird. Die beispielhafte Analyse einer Erzählstundenszene veranschaulicht, wie schreibkundige Kinder im Kontext derartiger Erzählprojekte auch von literalen Angeboten in der für sie neuen Sprache profitieren können.

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https://doi.org/10.58098/lffl/2018/2/627
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