Aus der Praxis

Literales Lernen mit digitalen Medien – Ausgabe 2/2014


Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) und kollaboratives Lernen: Erarbeitung von literarischen Kommentaren mit Google Drive

Abstract | von Valery Rion
In diesem Beitrag wird eine Lernarrangement mit digitalen, interaktiven Medien vorgestellt, welches in einer ersten Klasse des kantonalen Gymnasiums Porrentruy (im erstem Jahr nach der obligatorischen Schulzeit) realisiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler verfassten mit Hilfe von Google Drive (früher Google Documents) gemeinsam (aber räumlich voneinander getrennt) literarische Kommentare. Diese Textverarbeitungssoftware ermöglicht es, dass mehrere Personen synchron oder asynchron am gleichen Dokument arbeiten. Nach der Präsentation dieses Arrangements werden auf der Grundlage einer Befragung der Schülerinnen und Schüler seine kognitiven und motivationalen Einflüsse untersucht. Abgeschlossen wird der Beitrag mit einer Reflexion über den Einsatz digitaler Technologien im Unterricht.
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«Mobiles Lernen» und Literalität

Studierende erproben Schreibförderung mit Unterstützung von Mobilgeräten: Ergebnisse aus Projekten mit Studierenden der Primar- und Eingangsstufe an der PH Zürich

Abstract | von Simon Baumgartner und Jürg Fraefel
Ob Mobilgeräte zum Vokabeln üben oder für kollaboratives Schreiben verwendet werden: Mobile Lernszenarien tragen auf vielfältige Weise zur Förderung von Literalität bei. In zwei Unterrichtsszenarien, die von Studierenden der PH Zürich entwickelt und erprobt wurden, werden Tablets als didaktische Hilfsmittel im Unterricht vorgestellt und es wird gezeigt, welcher Nutzen sich daraus für die Schreibförderung ergeben kann.
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Mind Mapping, ein Instrument zum Visualisierung und Reflexion von Schreibprozessen beim Verfassen eines literarischen Kommentars

Abstract | von Yves Bouton
Der Artikel bilanziert ein Experiment zum Einsatz verschiedener digitaler Mind Mapping-Werkzeuge beim Verfassen literarischer Kommentare im ersten Jahr des mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasiums. Zunächst werden die Begriffe Schreiben, Entwurf und Artefakt geklärt und miteinander verknüpft. Vor diesem Hintergrund ist digitales Mind Mapping als Instrument für die Planung literarischer Kommentare und für die Dokumentation von Lektüreaktivitäten zu verstehen. Danach wird das Experiment erläutert. Die Schülerinnen und Schüler der untersuchten Klassen verfassten mit Hilfe unterschiedlicher digitaler Mind Mapping-Werkzeuge je drei literarische Kommentare. Die grafische und linguistische Analyse von insgesamt 18 Arbeiten hat deutliche Diskrepanzen zwischen erhofften und tatsächlichen Wirkung des digitalen Mind Mappings ergeben. Abschliessend wird diskutiert, inwiefern das digitale Mind Mapping zur Verbesserung der Schreibprodukte beigetragen hat, und welche erwarteten oder unerwarteten Erkenntnisse diese Analyse gebracht hat.
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Verfilme Gutes und rede darüber!

Zum didaktischen Potenzial von Online-Kommunikation über Literaturverfilmungen


Abstract | von Ricarda Freudenberg
In dem Beitrag wird ein noch eher unbeachtetes Feld literarischer Kommunikation in den Blick gerückt: Threads in Online-Foren und Portalen. Untersucht wurden Diskussionen, die sich an geposteten Verfilmungen von Kafkas Erzählung «Gibs auf» entzünden. Zwei ausgewählte Aspekte fokussiert der Beitrag: einen medientheoretischen und einen textanalytischen. Zum einen also stellen die User Überlegungen zum Verhältnis von literarischer Textvorlage und filmischer Umsetzung an, um die Qualität der Verfilmung zu beurteilen. Dabei handeln sie auch ganz grundsätzlich aus, was eine Literaturverfilmung leisten kann und soll. Zum anderen lenkt die Kontroverse über den Film den Blick zurück auf den Text; dieser wird als Argumentationshilfe genutzt. Der Beitrag lotet auf der Basis dieser Beobachtungen das didaktische Potenzial der Threads für den Literaturunterricht aus.
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Literalität in der Berufsbildung – Ausgabe 1/2014


Sprachförderung in der Berufsbildung -
Chancen und Risiken in der Berufsfachschule

Abstract | von Stephan Schneider
Durch den Unterrichtsbereich „Sprache und Kommunikation“ hat der Sprachunterricht an den Berufsfachschulen mit dem bestehenden Rahmenlehrplan Allgemeinbildung seit 2006 einen eigenen Stellenwert. Sprache soll nicht mehr nur als Instrument der Verständigung, sondern als ebenbürtiger Lerngegenstand behandelt werden. Wie wird das umgesetzt? Wohin hat dies in den zurückliegenden bald acht Jahren geführt und wohin könnte es allenfalls weiterführen? Was ist aus dem früheren Sprachunterricht geworden: Sind die Inhalte des einstigen Faches „Deutsch“ im Fach „Allgemeinbildung“ aufgegangen? Mit welchen Konsequenzen? Welche Fördermassnahmen sind heute erforderlich und in welcher Art werden sie angeboten? Der Anteil der Lernenden ohne deutsche Muttersprache hat an den Berufsfachschulen stark zugenommen. Ähnlich ist die Situation in der berufsorientierten Weiterbildung und namentlich in der Nachholbildung bei den erwachsenen Lernenden. Die Herausforderungen sind vielfältig und erfordern oft individuelle Lösungen. Thesen und Optionen können der lösungsorientierten Diskussion dienen.
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Lesenlernen… für künftige Lehrkräfte

Abstract | von Sandrine Breithaupt, Anne Clerc-Georgy, Carole-Anne Deschoux und Mylène Ducrey
In diesem Beitrag wird eine Ausbildungssequenz für Studierende des ersten Bachelorjahrs an der Pädagogischen Hochschule des Kantons Waadt vorgestellt. Ziel der Sequenz ist die vertiefte Auseinandersetzung mit Vygotskis Sprachpsychologie: Es geht um Schlüsselkonzepte wie die Unterscheidung von Alltagsbegriffen und wissenschaftlichen Begriffen, die psychischen Funktionen der Sprache, das Prinzip der Verallgemeinerung, die Zone der nächsten Entwicklung und die Beziehung von Unterricht und Lernen. Ausgangspunkt der Sequenz ist das Studium von Kapitel 6 in „Denken und Sprechen“ (Vygotski, 1934/1997). Der Beitrag beschreibt die verschiedenen Phasen dieser Textaneignung von der gemeinsamen Erarbeitung von Textstrukturen bis zu verschiedenen Schreibaktivitäten und wird illustriert von Produktionen der Studierenden. Aufgezeigt wird, wie die Dozierenden die Entwicklung der Studierenden fördern, indem diese sich eine Theorie zu eigen machen, die es ihnen erlaubt, die Arbeit der Lehrkraft zu hinterfragen.
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Literale Praktiken in familiären Kontexten – Ausgabe 3/2013


«Leseanimation» in einer tamilischen Familie
Ein Beitrag zur Entwicklung der Literalität im familiären Umfeld

Abstract | von Anne-Lise de Bosset et Mona Ditisheim
Der Verein PIP (Illettrismusprävention im Vorschulalter) hat das Ziel, den frühen Kontakt mit Büchern und anderen Schriftmedien zu fördern. Dazu bietet er „Leseanlässe“ an verschiedenen Orten an, wo Kleinkinder vorzugsweise mit ihren Eltern hinkommen. Er organisiert auch Ausbildungen und Sensibilisierungskampagnen, um den Kontakt mit Büchern und anderen Schriftmedien von früher Kindheit an zu fördern. Auf Bitte einer Mutter aus Sri Lanka, deren kleiner Sohn laut Kindergärtnerin noch nicht ausreichend gut Französisch sprach, kamen Animatorinnen des Vereins PIP mit ihren Geschichten und Abzählversen zu den Kleinkindern dieser Familie. Man wollte auf diesem Weg herausfinden, ob eine solche individuelle Betreuung nützlich und machbar sei. Weiter sollte auch eine stärkere Zusammenarbeit innerhalb der tamilischen Gemeinschaft der Stadt gefördert werden. Der vorliegende Artikel präsentiert die theoretische Begründung dieses neuen Zugangs, den Verlauf und eine Alyse dieses Prozesses.
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Förderung literaler Praktiken in der Familie durch die Unterstützung von familiären Ressourcen

(„Schenk mir eine Geschichte – Family Literacy“)
Abstract | von Therese Salzmann und Trix Bürki
Im Rahmen des Projekts "Schenk mir eine Geschichte – Family Literacy" des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM werden zurzeit in 14 Kantonen Eltern-Kind-Treffen in verschiedenen Sprachen organisiert, mit dem Ziel, Eltern bei der Literalitätsförderung ihrer Vorschulkinder zu unterstützen. In der Auseinandersetzung mit diesem Projekt geht es um die Frage, wie familiäre Ressourcen optimaler unterstützt werden können, damit der Transfer der in den Treffen durchgeführten literalen Aktivitäten nach Hause besser gelingt.
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Illettrismus – Literales Lernen in der Nachholbildung –
Ausgabe 2/2013


Grundkurs Lesen und Schreiben. Eine Kursleiterin berichtet

Abstract | von Ursula Bänninger
In der Schweiz werden seit über 25 Jahren inzwischen in fast allen Kantonen Grundkurse in „Lesen und Schreiben“ angeboten. Potenzielle TeilnehmerInnen sind Erwachsene, welche in Alltag und Beruf durch ungenügende Lese- und Schreibfähigkeiten limitiert sind, obwohl sie die ganze oder den grösseren Teil ihrer Schulzeit in der Schweiz oder einem vergleichbaren Schulsystem verbrachten. Etwas anders gestaltet sich die Situation in der Romandie, wo MigrantInnen mit wenig oder keiner Schulbildung die französische Umgangssprache bereits beherrschen.
Der Artikel stellt am Beispiel des Angebots „Lesen und Schreiben, Grundkurs“ der kantonalen Berufsschule für Weiterbildung, EB Zürich, die gängige Praxis in Bildungsangeboten für von Illettrismus Betroffene vor. Eine Praxis, die sowohl geprägt wird durch die Erfahrungen der Betroffenen, ihre individuellen Lese- und Schreibkompetenzen, ihre Selbsteinschätzung, Motivation und Ressourcen, als auch durch die hohen Erwartungen in unserer Gesellschaft an Lese- und Schreibkompetenzen und nicht zuletzt durch das Einfühlungsvermögen, Wissen und Können der Kursleitenden.
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Schulungsmaterialien für Erwachsene, die von Illettrismus betroffen sind

Abstract | von Annick Rossier, Ariane Dreyer, Céline Monney und Dominique Theurillat
Dieser Beitrag beschreibt ein Projekt des Vereins Lesen und Schreiben zur Bereitstellung von Schulungsmaterialien, die von den Kursleitenden des Vereins entwickelt wurden. Die Materialien sind das Produkt praktischer Erfahrung und entsprechen den Bedürfnissen der von Illettrismus betroffenen Erwachsenen. Gegenwärtig beschäftigt der Verein in der französischen Schweiz insgesamt 90 KursleiterInnen. Sie setzen in Kursen Materialien ein, die sie meist individuell erarbeitet und auf die spezifischen Bedürfnisse ihre KursteilnehmerInnen abgestimmt haben. Bislang haben sie für diesen beträchtlichen Aufwand nur wenig Wertschätzung erfahren. Das Projekt verfolgt das Ziel, das bestehende didaktische Material zu sichten und zu ordnen, neues Material zu entwickeln und diese Ressourcen allen AusbildnerInnen des Vereins und allen Interessierten zugänglich zu machen. Das „Projet plateforme“ wurde im September 2009 aufgegleist und wird im Juli 2013 abgeschlossen.
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Das Genfer Kollektiv für Erwachsenengrundbildung

Abstract | von Daniele Beltrametti
In diesem Beitrag wird das Vernetzungsprojekt von neun Genfer Vereinen beschrieben, welche Grundausbildungen für Erwachsene anbieten. Es handelt sich um eine 2007 begonnene, in mehreren Schritten weitergeführte Zusammenarbeit, die heute dank der Unterstützung des ALV-Fonds der Stadt Genf weiter ausgebaut wird. Der Artikel definiert zuerst den Begriff der Grundausbildung, gibt dann einen Überblick über den Werdegang des Kollektivs und beschreibt abschliessend die drei Stossrichtungen des laufenden Projekts: die Implementierung von Kompetenzstandards, ein gemeinsames Angebot zur Unterstützung der individuellen Bildungsgänge und die Schaffung eines offiziell anerkannten kantonalen Diploms im Bereich Grundkompetenzen.
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Über Illettrismus sprechen ist nicht so einfach

Abstract | von Mariangela Pretto und Brigitte Aschwanden
Der Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben führt seit gut 3 Jahren in der Deutschen Schweiz und dem Tessin und seit bald zwei Jahren auch in der Französischen Schweiz Sensibilisierungsveranstaltungen für Vermittlerinstitutionen durch. Dabei werden Menschen in beratenden Funktionen über das Phänomen Illettrismus informiert und konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung Betroffener aufgezeigt. Aus verschiedenen Gründen ist dies keine einfache Aufgabe – die Sensibilisierungsfachpersonen sprechen über ein tabuisiertes Thema und müssen gesellschaftliche Zusammenhänge und Infos über den Begriff, den Prozess des Lesens und Schreibens und Handlungsmöglichkeiten vermitteln. Dies alles gilt es in der „richtigen“ Reihenfolge, zielgruppengerecht und oft in einem knappen Zeitrahmen zu realisieren.
In Sensibilisierungsveranstaltungen gelten andere Regeln als in Informations-veranstaltungen. Neben dem Vermitteln von Wissen sollen Einstellungen und Haltungen verändert werden.
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Lesekreise – Ausgabe 1/2013


Eine alltägliche Kunst
Wie Sie Ihren Lesekreis gründen und unterhalten können

Abstract | von Thomas Böhm
Der folgende Beitrag enthält Ratschläge zur Gründung und Führung eines Lesekreises.
Die detaillierten Anregungen reichen von der Suche nach Mitgliedern für den Lesekreis, über Hinweise für die Suche nach Räumen, Verfahren der Buchauswahl bis hin zu Lösungsvorschlägen für verbreitete Gesprächsstörungen in Lesekreisen.
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«Fremde Welten» in Kinder- und Jugendbüchern – ein Einblick in den Kosmos der Lesegruppen von Baobab Books

Abstract | von Cyrilla Gadient
Im Projekt „Fremde Welten“ von Baobab Books lesen und beurteilen ehrenamtliche LeserInnen aus unterschiedlichen Fachgebieten Kinder- und Jugendbücher aus fremden Kulturen und zu Rassismus, Migration und Interkulturalität. Die Kriterien, die den LeserInnen bei der Auswahl helfen, wurden seit der Gründung der Lesegruppen im Jahr 1975 immer wieder aktualisiert, sind jedoch in ihrem Kern unverändert geblieben. Die im Verzeichnis „Fremde Welten“ empfohlenen Titel ermöglichen eine offene Begegnung mit anderen Kulturen und zeigen verschiedene Aspekte der kulturellen Vielfalt und des interkulturellen Zusammenlebens auf. Mit diesem Projekt möchte Baobab Books zum Nachdenken über das kulturelle Selbstverständnis anregen. Der folgende Bericht gibt einen Einblick in die Arbeitsweise der Lesegruppen.
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So bin ich denn ein Leser auf Erden: Schreiben als Strategie zur Leseförderung

Abstract | von Yves
Der Artikel erläutert die Erfahrung an einer Berufsschule in Lausanne, wo die Schülerinnen und Schüler zur Lektüre eines so schwierigen „Klassikers“ wie „Die Träumereien eines einsam Schweifenden“ von J.J. Rousseau motiviert werden sollten. Das Experiment bestand darin, dass die Schülerinnen und Schüler aufgrund des Anfangssatzes der „Träumereien“, und noch vor der Lektüre und dem Studium des literarischen Textes selber etwas schreiben sollten. Es zeigte sich, dass das eigene Schreiben eine grosse Wirkung hatte, indem dadurch das Interesse für einen Text geweckt wurde, von dem die Schülerinnen und Schüler dachten, er gehe sie nichts an.
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Die Bedeutung des frühen Schreibens für den Erwerb literaler Fähigkeiten – Ausgabe 2/2012


Schreiben lernen – Berichte aus der Schulpraxis

Abstract von Maja Baumgartner
Beim Schreiben Lernen gehen die Kinder unterschiedliche Wege: Einige erwerben diese Fähigkeit scheinbar ohne Hilfe schon vor dem Schuleintritt. Andere sind stärker auf Anregung und die Begleitung der Lehrperson und der anderen Kinder angewiesen. Aber für alle gilt: Sie brauchen genügend Zeit und Aufmerksamkeit, um ihren eigenen Zugang zum Schreiben (und Lesen) zu finden. Die Autorin erzählt in diesem Praxis-beitrag anhand konkreter Beispiele von unterschiedlichen Lerngeschichten. Sie nimmt Stellung zu aktuellen bildungspolitischen Trends wie Frühförderung und Leistungstests und diskutiert das Lehrmittel "Lesen durch Schreiben" von Jürgen Reichen und seinen Ansatz des selbstgesteuerten Lernens.
Ganzer Artikel als PDF und Anhang zum Artikel als PDF

Aus früheren Ausgaben


«Beim Lesen komm ich jetzt besser voran» – Leseförderung in mehrsprachigen Schulen

Abstract von Claudia Neugebauer
Im vorliegenden Beitrag wird anhand von Beispielen aus dem vierten und siebten Schuljahr gezeigt, wie mit gezielten didaktischen Massnahmen der Leseunterricht in mehrsprachigen Schulen verbessert werden kann. Die beschriebenen Probleme sind typisch für den Unterricht in mehrsprachigen Klassen und Lerngruppen und die diskutierten Lösungsvorschläge lassen sich auf den Unterricht mit unterschiedlichen Altersgruppen und in verschiedenen Fächern übertragen.
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Bilderbücher lassen Sprachen lebendig werden

Abstract von Brigitte Anderegg und Therese Salzmann
Kindern, die mit mehreren Sprachen aufwachsen, bieten zweisprachige Bilderbücher eine grosse Chance: Sie fördern sowohl die Erstsprache als auch Deutsch. Die Beschäftigung mit anderen Sprachen und Kulturen ist aber für alle Kinder bereichernd. Der Beitrag bietet einen Überblick über zweisprachige Bilderbücher auf dem Buchmarkt.
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Interkulturelle Koffer mit Märchen für jeden Geschmack

von Elisabeth Zurbriggen
Interkulturelle Koffer erleichtern es den Lehrpersonen, im Unterricht und im Austausch mit den Familien Sprache, verschiedene Sprachen und Geschichten zu entdecken.
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Die Lesewerkstatt macht „lernfreudig“

Praxiserfahrungen mit einer neuen Software für das Lesetraining auf der Primarstufe.

von Mark Plüss
Seit etwas mehr als einem halben Jahr trainiert eine Mittelstufenklasse mit der Lesewerkstatt - Zeit für eine Zwischenbilanz. Schulkinder und Lehrpersonen finden das Programm wirksam und arbeiten gerne damit.
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101 gute Gründe, gerne zu lesen

von David Bürki
Der Autor stellt ein hübsch illustriertes, mit Humor gespicktes Lehrwerk mit 101 guten Gründen für das Lesen vor.  Die Lehrpersonen der ersten Klassen des Kantons Neuenburg arbeiten mit dem Buch. Sie setzen es mit ihren Schülerinnen und Schülern vielfältig ein, und sie tun dies gerne, denn es kommt an! Das Buch bietet eine gute Möglichkeit der schulischen Leseförderung von Kindern im Erstlesealter.
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Lector & lectrix. Apprendre à comprendre les textes narratifs

Rezension von Martine Wirthner
 



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