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Schulsprache und Literalität im neuen Rahmen-lehrplan der französischsprachigen Schweiz


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Illustration: Donat Bräm, Zürich

Thema der Nummer 2/2010
Die obligatorische Schule der Schweiz  ist in Bewegung. Das HarmoS-Konkordat weist in Richtung einer Harmonisierung der Schule in allen Sprachregionen des Landes. Es werden Bildungsstandards für vier Fächer (darunter auch die Schulsprache) ausgearbeitet, und es sind sprachregionale Lehrpläne vorgesehen. Die Arbeit an den neuen Lehrplänen ist in der Sprachregionen unterschiedlich weit fortgeschritten: Während in der Deutschschweiz noch Konzeptarbeiten laufen, liegt für die Romandie bereits der redigierte Text vor. Im Beitrag von Christian Merkelbach wird der Lehrplan der französischsprachigen Schweiz (Plan d’Etudes Romand, PER) vorgestellt.  Dabei geht es primär um die Schulsprache (Französisch) und die didaktischen Grundlagen dieses Fachs. Brigit Eriksson reagiert aus der Perspektive der Deutschdidaktik auf Merkelbachs Darstellung. Sie hebt die innovativen Ansätze des PER hervor und formuliert offene Fragen. Die beiden Beiträge eröffnen damit eine Diskussion über die Rolle und Ausgestaltung sprachregionaler Lehrpläne im Kontext der Harmonisierung der Schweizer Schule.

Einführung und Fokusartikel

Die Schulsprache (Französisch) im neuen Lehrplan der französischsprachigen Schweiz:
Welche Optionen für die Literalität?

von Christian Merkelbach

Fokusartikel 1 von Merkelbach


Reaktion auf den Artikel «Plan d’études romand et langue de scolarisation (français): quelles options pour la littératie?» von Christian Merkelbach

von Brigitte Eriksson

Fokusartikel 2 von Eriksson




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